Interventionen jenseits der Symptomebene
Interventionen jenseits der Symptomebene
Interventionen jenseits der Symptomebene
Ansätze der Philosophischen Psychologie und der Positiven Psychologie sind hilfreich bei der Verdeutlichung von Ressourcen- und Resilienzorientierung im Gegensatz zur Defizitorientierung; letztere wird inzwischen auch in der psychodynamischen Psychotherapie kritisch gesehen. Die Bewusstmachung des eigenen bevorzugten Interaktionsstils und dessen Flexibilisierung dienst der Qualität der therapeutischen Allianz.
Die Techniken der Kognitiven Therapie sind sehr unterschiedlich bis hin zur Provokanten Therapie. Warum sind Kognitions- und Verhaltensänderungen in der einer guten therapeutischen Allianz leichter? Sind Emotionen nur Folgen von Kognitionen? Besondere sprachliche Formulierungen dienen dem Umgang mit “Fallen“ und der Lösungsorientierung. Welche Rolle spielen Dialekt und Regiolekt? Emotionales Vermeiden hat neben der Selbstwerteinbuße keine ICD-10-Entsprechung, ist aber ein anscheinend ein komorbides Merkmal vieler psychischer Störungen.
224,- EUR
Entspricht 8 UE á 28€
Anmeldeschluss:
23.05.2026
Frau Beate Schulz
Herr Christoph Heinecke
Herr Hans-Jörg Lütgerhorst